Rückblick Gesellschaftsklimatag 2016

An zahlreichen Orten in ganz Österreich haben am 29. April 2016 wieder Menschen miteinander über das Gesellschaftsklima gesprochen. Wie jeden letzten Freitag im April feiern wir mit dem Gesellschaftsklimatag die Buntheit unserer Gesellschaft. Wir leisten einen Beitrag zu einem positiven gesellschaftlichen Klima in Österreich. Eine vielfältige und vielseitige Gesellschaft, die auf Demokratie und Menschenrechten aufbaut, wird ein starker Teil des österreichischen Selbstverständnisses. Jedes Jahr nehmen mehr Menschen teil und übernehmen Verantwortung für ein gelingendes funktionierendes Leben für alle. Wir lernen, offen zu kommunizieren, uns zu vernetzen und auch in schwierigen Situationen etwas Positives zu bewirken. Die Sprechstunden der Vielfalt werden vom Gesellschaftsklimabündnis mit Hilfe von PartnerInnen umgesetzt. Die Durchführung oder

Rückblick Gesellschaftsklimatag 2016

An zahlreichen Orten in ganz Österreich haben am 29. April 2016 wieder Menschen miteinander über das Gesellschaftsklima gesprochen. Wie jeden letzten Freitag im April feiern wir mit dem Gesellschaftsklimatag die Buntheit unserer Gesellschaft. Wir leisten einen Beitrag zu einem positiven gesellschaftlichen Klima in Österreich. Eine vielfältige und vielseitige Gesellschaft, die auf Demokratie und Menschenrechten aufbaut, wird ein starker Teil des österreichischen Selbstverständnisses. Jedes Jahr nehmen mehr Menschen teil und übernehmen Verantwortung für ein gelingendes funktionierendes Leben für alle. Wir lernen, offen zu kommunizieren, uns zu vernetzen und auch in schwierigen Situationen etwas Positives zu bewirken. Die Sprechstunden der Vielfalt werden vom Gesellschaftsklimabündnis mit Hilfe von PartnerInnen umgesetzt. Die Durchführung oder

Gesellschaftsklimatag 2016

Am 29. April 2016 ist Gesellschaftsklimatag. An vielen Orten in Österreich halten Menschen „Sprechstunden der Vielfalt“ ab. Sie sitzen sich in zwei langen Reihen gegenüber und sprechen darüber, wie wir in diesem Land zusammen leben wollen. Machen Sie mit!

Gesellschaftsklimatag 2016

Am 29. April 2016 ist Gesellschaftsklimatag. An vielen Orten in Österreich halten Menschen „Sprechstunden der Vielfalt“ ab. Sie sitzen sich in zwei langen Reihen gegenüber und sprechen darüber, wie wir in diesem Land zusammen leben wollen. Machen Sie mit!

Wie moch ma weiter?

Gesellschaftsklimabündnis initiiert zivilgesellschaftlichen Ratschlag zur Menschenrechtsstadt Am 12. Jänner 2016 versammelten sich 90 ExpertInnen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Wiener Rathaus. Angesichts der sich verschärfenden sozialen Spaltung, „wollen wir beraten, wie mehr Menschen in den vollen Genuss ihrer Menschenrechte kommen und Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen können“, so die InitiatorInnen der Konferenz bei der Begrüßung. Großgruppen-Konferenz Zunächst skizzierte der Netzwerkforscher Harald Katzmair die aktuellen Herausforderungen: „In der Konkurrenzgesellschaft ist nicht viel Platz für das Ideal eines gelingenden Lebens für alle“. Doch wenn es der Zivilgesellschaft gelinge, einen „produktiven Umgang mit Angst, Ambiguität und Ambivalenz“ zu entwickeln, dann seien neue gesellschaftliche Mehrheiten gegen die Auswirkungen des neoliberalen Paradigmas möglich. Die

Wie moch ma weiter?

Gesellschaftsklimabündnis initiiert zivilgesellschaftlichen Ratschlag zur Menschenrechtsstadt Am 12. Jänner 2016 versammelten sich 90 ExpertInnen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Wiener Rathaus. Angesichts der sich verschärfenden sozialen Spaltung, „wollen wir beraten, wie mehr Menschen in den vollen Genuss ihrer Menschenrechte kommen und Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen können“, so die InitiatorInnen der Konferenz bei der Begrüßung. Großgruppen-Konferenz Zunächst skizzierte der Netzwerkforscher Harald Katzmair die aktuellen Herausforderungen: „In der Konkurrenzgesellschaft ist nicht viel Platz für das Ideal eines gelingenden Lebens für alle“. Doch wenn es der Zivilgesellschaft gelinge, einen „produktiven Umgang mit Angst, Ambiguität und Ambivalenz“ zu entwickeln, dann seien neue gesellschaftliche Mehrheiten gegen die Auswirkungen des neoliberalen Paradigmas möglich. Die