Gesellschaftsklimatag 2016

Am 29. April 2016 ist Gesellschaftsklimatag. An vielen Orten in Österreich halten Menschen „Sprechstunden der Vielfalt“ ab. Sie sitzen sich in zwei langen Reihen gegenüber und sprechen darüber, wie wir in diesem Land zusammen leben wollen. Machen Sie mit!

Gesellschaftsklimatag 2016

Am 29. April 2016 ist Gesellschaftsklimatag. An vielen Orten in Österreich halten Menschen „Sprechstunden der Vielfalt“ ab. Sie sitzen sich in zwei langen Reihen gegenüber und sprechen darüber, wie wir in diesem Land zusammen leben wollen. Machen Sie mit!

Wie moch ma weiter?

Gesellschaftsklimabündnis initiiert zivilgesellschaftlichen Ratschlag zur Menschenrechtsstadt Am 12. Jänner 2016 versammelten sich 90 ExpertInnen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Wiener Rathaus. Angesichts der sich verschärfenden sozialen Spaltung, „wollen wir beraten, wie mehr Menschen in den vollen Genuss ihrer Menschenrechte kommen und Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen können“, so die InitiatorInnen der Konferenz bei der Begrüßung. Großgruppen-Konferenz Zunächst skizzierte der Netzwerkforscher Harald Katzmair die aktuellen Herausforderungen: „In der Konkurrenzgesellschaft ist nicht viel Platz für das Ideal eines gelingenden Lebens für alle“. Doch wenn es der Zivilgesellschaft gelinge, einen „produktiven Umgang mit Angst, Ambiguität und Ambivalenz“ zu entwickeln, dann seien neue gesellschaftliche Mehrheiten gegen die Auswirkungen des neoliberalen Paradigmas möglich. Die

Wie moch ma weiter?

Gesellschaftsklimabündnis initiiert zivilgesellschaftlichen Ratschlag zur Menschenrechtsstadt Am 12. Jänner 2016 versammelten sich 90 ExpertInnen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Wiener Rathaus. Angesichts der sich verschärfenden sozialen Spaltung, „wollen wir beraten, wie mehr Menschen in den vollen Genuss ihrer Menschenrechte kommen und Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen können“, so die InitiatorInnen der Konferenz bei der Begrüßung. Großgruppen-Konferenz Zunächst skizzierte der Netzwerkforscher Harald Katzmair die aktuellen Herausforderungen: „In der Konkurrenzgesellschaft ist nicht viel Platz für das Ideal eines gelingenden Lebens für alle“. Doch wenn es der Zivilgesellschaft gelinge, einen „produktiven Umgang mit Angst, Ambiguität und Ambivalenz“ zu entwickeln, dann seien neue gesellschaftliche Mehrheiten gegen die Auswirkungen des neoliberalen Paradigmas möglich. Die

Zukunftskonferenz „Wie moch ma weiter?“ im Wiener Rathaus

Gesellschaftsklimabündnis initiiert zivilgesellschaftlichen Ratschlag zur Menschenrechtsstadt Am 12. Jänner 2016 versammeln sich 96 ExpertInnen aus Zivilgesellschaft, NPOs, Wissenschaft und Verwaltung im Wiener Rathaus. Angesichts der sich verschärfenden sozialen Spaltung beraten sie über Strategien, wie mehr Menschen in den vollen Genuss ihrer Menschenrechte kommen und Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen können. Eingeladen wird vom Gesellschaftsklimabündnis. Hauptbahnhof Wien. Bild: ÖBB/Roman Bönsch cc-by-na-cy Großgruppen-Konferenz Die Veranstaltung ist als Großgruppen-Konferenz gestaltet. Diese Konzeption ermöglicht es großen und heterogenen Gruppen in kurzer Zeit zu konkreten Ergebnissen zu kommen und dabei dem Wissen und den Anliegen aller TeilnehmerInnen gleichermaßen Platz einzuräumen. Ausgehend von gemeinsam formulierten Visionen inspirieren sich die TeilnehmerInnen mit Geschichten von gelungenen Aktivitäten und

Zukunftskonferenz „Wie moch ma weiter?“ im Wiener Rathaus

Gesellschaftsklimabündnis initiiert zivilgesellschaftlichen Ratschlag zur Menschenrechtsstadt Am 12. Jänner 2016 versammeln sich 96 ExpertInnen aus Zivilgesellschaft, NPOs, Wissenschaft und Verwaltung im Wiener Rathaus. Angesichts der sich verschärfenden sozialen Spaltung beraten sie über Strategien, wie mehr Menschen in den vollen Genuss ihrer Menschenrechte kommen und Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen können. Eingeladen wird vom Gesellschaftsklimabündnis. Hauptbahnhof Wien. Bild: ÖBB/Roman Bönsch cc-by-na-cy Großgruppen-Konferenz Die Veranstaltung ist als Großgruppen-Konferenz gestaltet. Diese Konzeption ermöglicht es großen und heterogenen Gruppen in kurzer Zeit zu konkreten Ergebnissen zu kommen und dabei dem Wissen und den Anliegen aller TeilnehmerInnen gleichermaßen Platz einzuräumen. Ausgehend von gemeinsam formulierten Visionen inspirieren sich die TeilnehmerInnen mit Geschichten von gelungenen Aktivitäten und